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Prüfverfahren und Materialgüte für akustische Hilfsmittel

Komponenten, die über viele Stunden direkt mit dem menschlichen Gewebe in Kontakt stehen, erfordern kompromisslose Biokompatibilität. In der feinmechanischen Fertigung von Hörsystemen und Hygieneinstrumenten kommen vorrangig medizinisches Silikon, robustes ABS-Polymer und chirurgenfähiger, rostfreier Edelstahl zum Einsatz. Jede Charge durchläuft strenge Prüfzyklen auf Zugfestigkeit, Hautverträglichkeit und Resistenz gegen Schweißsekret.

Spezifische Werkstoffeigenschaften im Gehörgang

Die Haltbarkeit eines Produkts entscheidet sich bei der Auswahl der Rohmaterialien:

Konstante Energieversorgung durch Zink-Luft-Zellen

Für den Betrieb der Miniaturverstärker sind Zink-Luft-Zellen der bewährte Standard. Nach dem Abziehen der Schutzfolie reagiert Luftsauerstoff mit dem Zinkpulver im Inneren und erzeugt eine stabile Nennspannung. Unsere Labortests verifizieren, dass die Gehäuseabdichtungen ein vorzeitiges Austrocknen der Elektrolyte wirksam unterbinden.